Heimatverein Gonzerath

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Rückblick

Aktivitäten 2009

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Das Hauptaugenmerk des Heimatvereins war im Jahre 2009 auf die Fertigstellung des Bildbandes "Gonzerath im Wandel der Zeit" gerichtet. Nach über 3-jähriger intensiver Arbeit konnte der Bildband am 5.9.10 in der Schackberghalle der Gonzerather Dorfbevölkerung vorgestellt werden. Am Ende des Vorstellungsabends waren incl. der an verschiedene Gonzerather Firmen vorgenommenen Vorverkäufe knapp 200 Exemplare verkauft. Bis zur GV 2010 wurden über 440 Bildbände verkauft, die dem Heimatverein einen Gewinn von über 1500 € gebracht haben. Der Bildband wird, was ja auch die bisherigen Verkaufszahlen beweisen,  sehr positiv beurteilt. Viele ehemalige Gonzerather - bis hin ins ferne Las Vegas - aber auch auswärtige Kulturinteressierte haben zwischenzeitlich den Band erworben. Zu dem großen Interesse hat auch mit beigetragen, daß es bis dato außer dem 1984 von Friedhelm Reitz in der "Hott" veröffentlichten "Dorfbild Gonzerath" noch keine Publikation von Gonzerath gab. Die noch im Bestand befindlichen restlichen Bildbände sind für den Heimatverein auch eine gute finanzielle Rücklage. Erstmals zu Ostern 2009 wurde auf dem Dorfplatz eine Osterbaum aufgestellt. Am Ostersonntag fand die schon traditionelle Osterwanderung mit Eiersuche für die Kinder statt. Am Königsbaum und an der Zwillingsbuche wurden jeweils 2 Hinweistafeln mit Angaben über diese Naturdenkmäler aufgestellt. Außerdem wurde ein neuer Wanderweg, der "Zwillingsbuchenweg" ausgeschildert Leider wurde die an der Zwillingsbuche neu aufgestellt Bank zwischenzeitlich wieder entfernt, was  speziell bei  den auswärtigen Wandergruppen auf Unverständnis stößt. Am 3.10.2010 veranstalteten wir in der Schackberghalle das Erntedankfest. Pastor Weilhammer zelebrierte den Erntedankgottesdienst. Anschließend gab es ein gemütliches Zusammensein der Dorfbevölkerung bei Federweißem und Zwiebelkuchen. Es war ein gelungener Abend. Erstmalig veranstaltet der Heimatverein in diesem Jahr den Seniorentag in der Schackberghalle. Hierzu konnten wir ca 90 Seniorinnen und Senioren begrüßen, die einen abwechslungsreichen Nachmittag mit verschiedenen Darbietungen erlebten.  Auch in diesem Jahr wurde zur Weihnachtszeit die Krippe und der Weihnachtzsbaum auf dem Dorfplatz aufgestellt. Die Krippenfeier am Freitag vor dem 1. Advent, wurde wie schon in den Vorjahren von der Dorfbevölkerung aktiv mitgestaltet. Ab diesem Termin leuchtete auch der Schackbergstern über die gesamte Weihnachtszeit. Wie schon in den Vorjahren betrieb der Heimatverein zum Fastnachtsumzug einen Getränkestand in der Garage von Stefan Herlach. Aus Termingründen mußte leider die Osterwanderung in diesem  Jahr ausfallen. In der Grillhütte wurde eine Zulüftung zum Innengrill für besseren Rauchabzug installiert. Auch im abgelaufenen Jahr konnte der Vorsitzende einige geführte Wanderungen mit auswärtigen Wandergruppen auf den Gonzerather Wanderwegen durchführen. Alfred Melcher hat mit Schreiben vom 23.1.2010 sein Amt als Beisitzer zu unserem  Bedauern niedergelegt.  Wie den Vorstandsmitgliedern schon seit längerem bekannt, hat der Vorsitzende Willi Gorges  sein Amt auf Grund des gestörten Verhältnisses Heimatvereinsvorsitzender/Ortsvorsteher, vorzeitig mit Ablauf der Generalversammlung am 25.4.2010 niedergelegt. Es gibt hierfür keine persönlichen und privaten Gründe. Ausschlaggebend dafür sind auschließlich Vorkommnisse die den Heimatverein betreffen. Mit Ralf Linn konnte ein Nachfolger gefunden werden, der auf der GV auch einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde.   

Seit der Gründung im Jahre 2005 konnte der Heimatverein folgende größeren Objekte verwirklichen:

Infotafel auf dem Dorfplatz, Anlegen eines Rundwanderweges um Gonzerath, Instandsetzung des Schackbergserpentinenweges mit Restaurierung der Schackbergkreuzanlage einschl Anbringung einer Granittafel mit dem Schackberggedicht, und Aufstellen eines neues Hinweisschildes in Eiche "Zum Schackberg", Restaurierung des Kriegerdenkmals einschl. der vorhandenen Goldschrift auf den Gedenktafeln der Gefallenen der beiden Weltkriege, Endausbau des Nebengebäudes an der Grillhütte incl. neuer Toilettenanlage und eines mit Verbundsteinen befestigten Platzes um die Grillhütte incl.Kühlwagenstellplatz und Ausenanlagen, Beleuchteter Weihnachtsstern auf dem Schackberg, Anlegen einer Schlittenbahn auf dem Schackberg, Übernahme der Weihnachtskrippe von den "Gonzerather Krippenfreunden, und Ausstattung derselben mit massiven Holz-Krippenfiguren, Mitarbeit beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft".

Alle diese Arbeiten wurden ehrenamtlich durchgeführt, wobei lediglich Materialkosten anfielen. Allen Helfern und Unterstützern dafür vielen Dank.  Mitgliederstand 176 Personen. 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 29. Juni 2010 um 11:19 Uhr
 

Gonzerather Rundwander- und Radwanderwege werden immer beliebter

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Die im Jahre 2005 neu konzipierten Gonzerather Rundwanderwege und Rund-Radwege erfreuen sich zunehmend  grösserer Beliebtheit. Auf der auf dem Dorfplatz in Gonzerath seinerzeit mit Unterstützung der Gonzerather Gewerbebetriebe vom Heimatverein aufgestellten  INFOTAFEL, sind diese Wanderwege auf einer Dorf- und Flurkarte mit ausführlicher Wegebeschreibung grafisch dargestellt. Hier hat der interessierte Wanderer jederzeit einen kpl. Überblick.
Ausserdem gibt es einen Wanderwege-Flyer für unterwegs der in den Gonzerather Handels- und Gastronomiebetrieben und beim Verkehrsamt in Morbach ausliegt  Die Wege sind mit den jeweiligen Wandersymbolen an der Strecke ausgeschildert.
Die Länge der Rund-Wanderwege beträgt zwischen 3.5 und 8km, jeweils beginnend und endend auf dem Dorfplatz in Gonzerath, wo auch Parkmöglichkeiten bestehen. Das Schöne an diesen Rundwanderwegen ist ausserdem, dass man von jedem x-beliebigen Punkt
der jeweiligen Strecke seine Wanderung beginnen kann. Man kommt immer wieder an seinen Ausgangspunkt zurück. Besonders die Gäste die von ausserhalb mit dem Auto und eigenem Fahrrad anreisen, wissen dies zu schätzen.

Die 5 Wanderwege sind:
1. Der Graue Lay Rundweg ca. 8 km lang zum Naturdenkmal Graue Lay
2.Hinterbachtalweg ca. 7.5 km lang  durchs romantische Hinterbachtal
3.Panoramaweg - rund um Gonzerath 3.5 km lang  vorbei an Grillhütte
4.Königsroute  ca. 3km lang  zum Naturdenkmal Königsbuche
5.Rund um den Schackberg ca. 3.5 km lang  mit Serpentinenweg zum Schackbergkreuz mit Blick auf die Eifelberge.

Aber auch die  innerörtlichen Sehenswürdigkeiten wie die die neugotische kath. Pfarrkirche, mit dem imposanten aus Granitblöcken errichteten Kriegerdenkmal und die Marienkapelle der Klausenpilger laden zu einem Besuch ein. Nicht zu vergessen die neu renovierte Grillhütten-Anlage in einem wunderschönen Ambiente mit Blick auf Gonzerath. Alle Wanderwege sind für Nordic Walking geeignet, und zum Teil auch kinderwagentauglich.

Ausserdem  gibt es 3 Rundradwanderstrecken:
1. Römer - Route ca. 45 km:  von Gonzerath über die Römerstraße zum Weinplatz bei Horath zurück über die Kreisstraße über Haag- Merscheid - Morbach- Bischofsdhron - Burgruine Baldenau - Hinzerath - Belginum, zurück nach Gonzerath.
2. Keltenweg ca. 30 km:  von Gonzerath über die Römerstr. - Belginum- Hochscheid - Zolleiche (mit Anschlussmöglichkeit  an den Hinüberweg und den Saar-Hunsrücksteig)- Hinzerath - Hundheim, zurück nach Gonzerath.
3. Moseltalroute:  von Gonzerath durchs Hinterbachtal nach Veldenz-Mülheim-Lieser zum Mosel-Maare-Radweg oder allen anderen
Radwegen entlang der Mosel. Rückfahrt mit Radlerbus nach Gonzerath möglich. Diese Moseltalroute ist identisch mit dem neuen von der
Verbandsgemeinde Bernkastel geplanten Radweg von Lieser über Veldenz und Gonzerath zur Römerstrasse als Verbindung zwischen Mosel und Hunsrück

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. November 2008 um 07:05 Uhr
 

Hüttenfest des Heimatvereins Gonzerath ein grosser Erfolg!

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Der Heimatverein Gonzerath feierte am 23.6./24.6.2007 in Gonzerath aus Anlass des 10jährigen  Bestehens der  Grillhütte vor Ort sein Hütten- und Heimatfest.

Während noch Samstags dunkle Regenwolken nichts Gutes ahnen ließen, lud der Sonntag bei schönem trockenem Wetter viele Gäste zu einem Spaziergang zum Festplatz an der Grillhütte ein.

Es begann um 11.00 Uhr mit einem sehr gut besuchten Festgottesdienst unter einem strahlend blauen Himmel, zelebriert von Pater Bernado. Musikalisch umrahmt wurde dieser Gottesdienst vom MGV "Liederkranz" Gonzerath unter der Leitung von Erich Köhler.

Daran schloss sich der Frühschoppen an. Neben den vielen Einheimischen konnte der Heimatverein auch eine 70köpfige Wandergruppee vom Musikverein Heinzerath-Merscheid und vom dortigen Heimatverein begrüssen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen führten die Kindergartenkinder aus Gonzerath einen sehr schönen Tanz auf.  Luzia Klingel und Melanie Möger waren zuständig für das Kinderschminken, dass nicht  nur bei den Kindern regen Anklang fand.

Nach dem gemeinsamen Kaffetrinken unterhielt der Spielmannszug der Frw. Feuerwehr Gonzerath unter der Leitung von Fritz Rummel die zahlreichen Gäste und erntete für seine musikalischen Darbietungen sehr viel Applaus.

Ein Dorfquiz mit 17 interessanten  Fragen aus der  älteren und neueren Geschichte Gonzeraths gepaart mit aktuellen Fragen aus dem Dorfgeschehen fand regen Zuspruch und führte zu interessanten Gesprächen über die gestellten Fragen.

Die Kinder hatten viel Freude an dem Streichelzoo mit Kaninchen, Wachteln und anderen Kleintieren, präsentiert von Michael und Karin Josten  und Willi Schmitt. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, die den Beifall der zahlreichen Gäste fand.

Der Dank des Heimatverein Gonzerath richtet sich an die vielen freiwilligen Helfer,Spender, Aussteller, und an die Gonzerather und auswärtigen Gäste. Der Erlös dieser Veranstaltung wird in weitere Verschönerungsarbeiten investiert.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. November 2008 um 07:06 Uhr
 

Feierliche Einweihung des Schackbergkreuzes am 15.9.2007

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An der feierlichen Einweihung der renovierten Schackbergkreuzanlage nahmen ca. 150 Gonzerather und Gäste teil. In einer Prozession, ausgehend von der Gonzerather Pfarrkirche St. Antonius ging man gemeinsam, bei strahlendem Sonnenschein, über den neu hergerichteten Serpentinenweg zum Schackbergkreuz. Im Rahmen einer feierlichen Vorabendmesse durch Herrn Pastor Müller erfolgte die Einweihung des renovierten Kreuzes. Der Vorsitzende des Heimatvereins, Willi Gorges, dankte in seiner Begrüssungsansprache allen freiwilligen Helfern und Spendern für ihr vorbildliches Engagement. Nur so konnte die Renovierung der Kreuzanlage, die Erneuerung des Serpentinenweges mit dem wunderschönen neuen Hinweiss-Schild " ZUM SCHACKBERG",   und die Anlage der Blumenbeete am Kreuz durchgeführt werden.
Alle diese Arbeiten wurden ohne jeglichen Gemeindezuschuss durchgeführt.

Eine Strophe des Schackberggedichtes seinerzeit von Hauptlehrer Alois Steinmetz verfasst, wurde auf einer Granittafel am Kreuz zum Andenken an die erste Kreuzaufstellung, verewigt.

Für den Ortsbezirk Gonzerath bedankte sich der stellvertretende Ortsbürgermeister Ingolf Herlach beim Heimatverein für die gelungene Renovierung.  Auch beim anschliessenden Umtrunk in der Schackberghalle hörte man viel Positives, und man war der festen Überzeugung, zukünftig den Schackberg öfters zu besuchen.

Als Andenken bekamen alle Teilnehmer eine Karte mit Schackberggedicht und Foto des renovierten Kreuzes, welches von Pater Bernado
dankenswerter Weise kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Von diesem Schackberg hat man jetzt , nach Beseitigen des Gestrüpps und der sichtbehinderten Bäume, einen wunderschönen Blick auf Gonzerath bis hin zu den Eifelbergen. Einer der neu konzipierten Rund-Wanderwege des Heimatvereins Gonzerath - "der Schackbergweg"-  beginnend und endend auf dem Dorfplatz, lädt ein, diese herrliche Aussicht zu geniessen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. November 2008 um 07:05 Uhr
 

Freie Serpentinen bis zum Gipfel (Trierischer Volksfreund vom 06.09.2006; Autor: Ursula Schmieder)

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GONZERATH. Nach fast einem Jahr ist es geschafft: Dank der Initiative des Heimatvereins ist das Erklimmen des Gonzerather Schackbergs wieder zu empfehlen.

Der Weg ist nicht allzu beschwerlich. In relativ flachen Windungen führt er hinauf zum Namensgeber der Gonzerather Gemeindehalle, dem Schackberg. Dass dieser nun wieder nicht nur bequem, sondern auch sicher, zu erklimmen ist, ist dem Heimatverein zu verdanken. Mit dem Ziel vor Augen, die Schönheiten des Ortes ins rechte Licht zu rücken, hat sich der Verein im Spätherbst vorigen Jahres des Dorfbergs angenommen. Etwa zehn Helfer stiegen immer wieder den Schackberg hinauf, um sowohl oben als auch auf dem Weg dorthin gründlich aufzuräumen und dem Ausflugsziel wieder seinen früheren Glanz zu verleihen. Wer sich die Mühe macht, dem weichen Pfad hoch hinauf bis zum "Gipfel" des etwas kleineren Repräsentanten eines Bergs zu folgen, wird mehrfach belohnt. Denn oben angelangt erwartet den Wanderer nicht nur eine Bank, von der aus sich ein herrlicher Ausblick auf den Ort bietet. Nach einer kurzen Verschnaufpause lohnt auch das Innehalten an dem 1930 vom damaligen "Jünglingsverein" errichteten Schackberg-Kreuz. Abgesehen von dem frisch angepflanzten Rosenbeet, wertet dieses auch eine neu angebrachte Granittafel auf. Auf dieser ist eine Strophe des Schackberg-Gedichtes (siehe Extra) verewigt, das Lehrer Alois Steinmetz zur Einweihung des Kreuzes verfasst hatte.

Dass auf diesem Aussichtspunkt bis vor kurzem Wildwuchs herrschte, ist kaum mehr vorstellbar. Doch mit den Jahren hatte auf dem Schackberg Gestrüpp die Oberhand gewonnen. Daher kam es auch immer wieder vor, dass Besucher dort Müll hinterließen. Der dichte Bewuchs des Hügels war jedoch nicht grundsätzlich unerwünscht. Denn in früheren Zeiten suchten auch verliebte Pärchen den Schackberg auf oder Gonzerather Jungen, denen ihr Berg gar nicht urwüchsig genug sein konnte. Ohne die Unterstützung von Bürgern und Betrieben wäre es laut Heimatvereinschef Willi Gorges aber nicht möglich gewesen, dem Berg so rasch ein gänzlich neues Aussehen zu verpassen. "Das ist alles gespendet und teilweise sogar ganz kostenlos", freut er sich über die uneigennützige Hilfe aus dem Ort und auch, dass die Gemeinde dem Verein nicht hatte unter die Arme greifen müssen. Für die Granittafel von Johannes Bonnekoh aus Morbach seien lediglich Materialkosten angefallen. Und das, von Sigurd Thomas aus einem alten Eichenbohlen geschnitzte, Schackbergschild habe keinen Cent gekostet. Im kommenden Frühjahr will der Verein den Serpentinenweg offiziell und mit kirchlichem Segen eröffnen.

Das monatelange Schuften des Gonzerather Heimatvereins hat sich gelohnt. Der Schackberg präsentiert sich Wanderern wieder von seiner schönsten Seite, wozu mit dem Vorsitzenden Willi Gorges (2.v.l.) unter anderem Berthold Wagner, Karl-Heinz Fuchs und Helmut Thinnes (von links), hier mit Enkel Max, beigetragen haben. Foto: Ursula Schmieder
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. November 2008 um 07:05 Uhr
 
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